1959

Übernahme einer kleinen Verchromerei durch das Firmengründerpaar Isolde und Eugen Stalder in Engelburg SG.
1960

Beginn der Verzinkerei in einem 200-Liter-Fass.
1962
Erster Betriebsausflug.
1963

Neubau mit Verchromerei und Verzinkerei an der Breitschachenstrasse.
Im gleichen Jahr wird die erste Abwasseranlage in Betrieb genommen.
1968

Anbau an die wachsende Verchromerei wird fertiggestellt.
1969

Eloxieren von Aluminium wird als neues Verfahren in einem separaten Neubau eingeführt.
1973

Die Einzelfirma Stalder wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die Stalder AG.
1974
15 Jahre Firmenjubiläum.
1976

Erstellung Hauptgebäude Werk 1, erste vollautomatischen Verzinkungsanlage, neue Abwasseranlage und neuen Büros.
1977
Bau der Trommel-Verzinkungsanlage.
1978
Bau einer eigenen Trafostation und Garagen.
1979
20 Jahre Firmenjubiläum.
Erweiterung Zinkautomat mit einem 3. Zinkbad und Installation eines 2. Umsetzers.
1981
Kauf der Nachbarliegenschaft «Wider» und Aufbau Werk 2 mit einer neuen Trommel-Verzinkungsanlage.
1982
Einführung der EDV im Betrieb.
1983
Neues Mehrzweckgebäude mit der ersten Färbeanlage Eloxal (Colinal), einer Werkstatt, einem Schulungsraum mit Kantine und dem Labor wird eingeweiht.
1984
Die neue Abteilung Brünieren wird mit dem Bau einer Brünox-Anlage eröffnet.
1986
Verchromerei wird auf eine vollautomatische computergesteuerte Anlage für Nickel, Kupfer, Chrom und Gold umgestellt.
1987
Installation einer Pilotanlage und Beginn mit Beizen und Elektropolieren von Edelstahl.
1988
Ausbau der Strasse, Erstellen einer Unterführung, neue Parkplätze, neue Anschlüsse an die ARA.
Der Landkauf zwischen Werk 1 und 2 sowie unterhalb der Breitschachenstrasse sichern den weiteren Ausbau.
1989
Installation einer neuen Abwasseranlage-Aquaren und Komplettrevision der bestehenden ersten Abwasseranlage
1990
Bau Werk 3 und Einweihung für die Edelstahl-Oberflächentechnologie.
1991
Erweiterung der Elektropolieranlage mit 2. Umsetzer und Automaten. Neuinstallation Brünox und Zinkautomat in Werk 3.
1994
Aufstockung Werk 1: Neue Büros und zusätzlicher Produktionsraum entsteht.
Die erste Qualitätsmanagementsystem Zertifizierung nach ISO 9002 wird erfolgreich bestätigt.
1995

Eugen Stalder mit einem seiner wohl aussergewöhnlichsten Weggefährten. Bei Stalder AG trafen schon immer Pioniergeist, höchste Fertigungsqualität und ein Schuss Mut aufeinander.
1999
Übernahme der Metallwaren AG, Werk 4. Es wird eine weitere vollautomatische Verzinkungsanlage installiert.
2000
Produktionsbeginn im Werk 4 und Einführung eines innovativen Verfahrens: das Trommel-Elektropolieren.
2003

Die Krokodile werden zum Markenzeichen. Während die Produktion auf Hochtouren läuft, sorgen die tierischen Mitbewohner für staunende Gesichter bei Kunden und Partnern.
2004
45 Jahre Firmenjubiläum.
Als erstes Unternehmen in der Ostschweiz wird die Entgiftung von Cyanid in Betrieb genommen.
Firmengründer Eugen Stalder übergibt die Geschäftsführung an die 2. Generation mit Christoph Stalder als Geschäftsführer.
2005
Neu wird Hartanodisieren von Aluminium als Verfahren angeboten.
2007
Aufstockung Eloxal und Vordach Werk 1. Neuinstallation eines zentralen Abluftsystems und Ausbau der Trommel-Elektropolieranlage.
2008
Am 27. September stirbt die Firmengründerin Isolde Stalder.
Die Abwasseranlage wird mit modernster Computersteuerung ausgerüstet.
2009

50 Jahre Firmenjubiläum, Umweltpokal 2009 und erfolgreiche Zertifizierung nach Umweltmanagementsystem ISO 14001.
2011
Totalrevision der Elektropolieranlage mit Gestell. Die Anlagensteuerung wird durch eine vollautomatische Prozesssteuerung ersetzt.
2012
Neuinstallation Kreislaufwasseranlage für die Wasseraufbereitung.
2013
Neubau Werk 4, Anbau Werk 2 und neue Parkplätze.
2014

55 Jahre Firmenjubiläum, Einweihung Werk 4 mit vollautomatischer Trommel-Verzinkungsanlage und Abluftanlage, dazu eine Übernahme und Integration.
2017
Im neuen Dienstleistungszentrum DLZ werden Prüf- und Montagearbeiten, Endverpackung, Etikettieren, Konfektionieren, Direktversand und die Zwischenlagerung abgewickelt.
2018

Neuinstallation einer vollautomatischen Anodisieranlage mit Kühlanlage und Energierückgewinnung.
Auf den Dächern der Werke 1 und 4 werden zwei Photovoltaikanlagen für den Eigengebedarf in Betrieb genommen.
2019
60 Jahre Firmenjubiläum.
Einweihung einer modernen Anodisieranlage im Werk 3. Die Trommel-Verzinkungsanlage wird auf einen cyanidfreien Prozess umgestellt.
TopCoat Versiegelungen werden neu im Hybridverfahren für den Korrosionsschutz von Zink angeboten.
2021
Dickschichtpassivieren (Chrom-6-frei) ersetzt Gelbpassivieren.
Der Prozess der grossen Verzinkungsanlage wird auf cyanidfrei Verzinken umgestellt.
Neuinstallation einer Kreislaufwasseranlage, Einführung der eigenen ERP-Lösung für Galvanik
2022
17. Oktober Tod von Firmengründer Eugen Stalder.
2023

Mit Cedric und Robin Stalder, den beiden Söhnen von Christoph Stalder, kommt die dritte Generation in der Geschäftsleitung an.
Auf den Werken 1 und 2 werden zwei neue Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen.
Mit dem Spatenstich startet der Erweiterungsbau am Hauptgebäude.
2024
65 Jahre Firmenjubiläum.
Erweiterungsbau Betrieb 1 nach 14 Monaten Bauzeit fertiggestellt.
Auf dem Neubau wird eine neue Photovoltaikanlage mit 176 kWp Leistung in Betrieb genommen.
2026
Über 40 Jahre lebten auf dem Firmengelände echte Krokodile.
Was als aussergewöhnliche Leidenschaft unseres Firmengründers Eugen Stalder begann, prägte über Jahrzehnte unser Markenzeichen in Engelburg. Zwei der Krokodile lebten zeitweise sogar in der Firmenkantine, und ihr jährlicher Umzug ins Sommerdomizil war für die Mitarbeitenden jedes Mal ein Highlight.
Heute trägt Geni diese Geschichte weiter. Seinen Namen verdankt er Eugen, und er steht für das, was uns bis heute antreibt: Mut, Einzigartigkeit und Leidenschaft.


Über 40 Jahre lebten auf dem Firmengelände echte Krokodile.
Was als aussergewöhnliche Leidenschaft unseres Firmengründers Eugen Stalder begann, prägte über Jahrzehnte unser Markenzeichen in Engelburg. Zwei der Krokodile lebten zeitweise sogar in der Firmenkantine, und ihr jährlicher Umzug ins Sommerdomizil war für die Mitarbeitenden jedes Mal ein Highlight.
Heute trägt Geni diese Geschichte weiter. Seinen Namen verdankt er Eugen, und er steht für das, was uns bis heute antreibt: Mut, Einzigartigkeit und Leidenschaft.














